Ruprecht Karls Universitšt Heidelberg

EDV:Uebungen

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Anleitungen zur √úbungsgruppenverwaltung

Adresse

Die √úbungsgruppenverwaltung fidnen Sie im Web unter http://uebungen.physik.uni-heidelberg.de

URZ-Account

Die Authentifikation erfolgt √ľber Ihren URZ-Account. Dazu muss dieser Account aber auch dem System bekannt sein. Falls dies nicht der Fall ist, melden Sie sich bitte beim Administrator der √úbungsgruppenverwaltung.

Einige Meldungen werden per mail verschickt. Bitte achten Sie daher darauf, dass bei Ihren Account-Eigenschaften in der √úbungsgruppenverwaltung die E-Mail-Adresse eingetragen ist, die Sie auch verwenden.

Bearbeitungsphasen

Phase 1 : Einrichten der Veranstaltung im System

Anmelden der Veranstaltung

Sobald Sie einen URZ-Account haben und dieser im System bekannt ist, k√∂nnen Sie auch Veranstaltungen anmelden. Sie finden diese Funktionen unter dem Men√ľpunkt 'Neue Vorlesungen' unterhalb von 'Vorlesungen'. Wenn Ihre Veranstaltung im LSF eingetragen ist, dann sollten Sie die Veranstaltung aus der LSF-Liste heraussuchen.

Wichtig : Nach dieser Eintragung muss die Veranstaltung erst noch vom Administrator aktiviert werden. Sie werden per mail √ľber diese Schritte informiert.

Vorlesungseigenschaften

Nach der Aktivierung der Veranstaltung/Vorlesung sind Sie automatisch als 'Koordinator' der Vorlesung authorisiert. Über den Link 'Eigenschaften der Vorlesung' können Sie einige Einstellungen und auch andere Accounts als Koordinatoren authorisieren.

Anmerkungen zum Punkt 'Authentifikationspflicht':

Wenn Sie diese Eigenschaft abschalten, m√ľssen Sie folgendes beachten:

  • ohne Authentifikationspficht ist die Erfassung der Matrikelnummern nicht gesichert. Tats√§chlich ist die Matrikelnummer dann ein Eingabefeld f√ľr die Studenten und damit beliebig von den Teilnehmern zu setzen...
  • daraus folgt, dass Sie eigentlich vor der Weitergabe der Noten die Matrikelnummern zu pr√ľfen h√§tten.
  • Wenn die Studenten sich ohne Authentifikation zur √úbungsgruppe anmelden, k√∂nnen sie sp√§ter die Ergebnisse NICHT abrufen.

Anmerkungen zum Punkt 'Noten-Modus':

Hier wird festgelegt, wie die Noten ermittelt werden sollen. Zur Auswahl stehen:

  • automatisch steht f√ľr: Die Noten werden aus Klausuren und/oder √úbungsbl√§tterpunkten errechnet. Wer dieses System kennt: Das ist der √ľbliche Modus.
  • manuell: Die Noten (und die Teilnehmer) werden vom Dozenten manuell eingetragen. Es gibt keine Klausuren. Dieser Modus sollte verwendet werden, wenn nur die Noten √ľbermittelt werden sollen. VORSICHT: viele Automatismen verschwinden dann!

Der √ľbliche Modus ist 'automatisch'. Wenn zum Beispiel die Noten durch m√ľndliche Pr√ľfungen ermittelt werden, ist 'manuell' sinnvoll.

Im 'manuellen' Modus werden die Noten einfach unter dem Men√ľpunkt 'Noten/Scheine' eingegeben.

Homepage der Vorlesung

Bei den Vorlesungs-Eigenschaften k√∂nnen Sie auch den URL der Vorlesungs-Homepage angeben. Die √úbungsgruppenverwaltung bietet Ihnen die M√∂glichkeit, die Vorlesungs-Homepage auf http://uebungen.physik.uni-heidelberg.de/vorlesung/ einzurichten. Diese Homepage wird automatisch f√ľr jede Veranstaltung angelegt. Auf den Administrations-Seiten wird dieser Bereich als 'interne Homepage' bezeichnet.

Falls Sie eine Vorlesungs-Homepage auf einem anderen Server eingerichtet haben, können Sie den URL dieser Webseite bei 'URL' eintragen. Dieser URL wird dann bei den Listen der Veranstaltungen angezeigt. Der 'interne URL' der automatisch angelegten Homepage wird nur angezeigt, wenn Sie das Feld 'URL' leer lassen.

Die Technik der 'internen Homepage' entspricht der Technik, mit der die Webauftritte der Fakultät und des Kirchhoff-Instituts realisiert werden. Wenn Sie Näheres zu dieser Technik wissen möchten, nehmen Sie einfach Kontakt zu Robert Weis auf

√úbungsgruppen

Die Studenten melden sich nicht zu der Veranstaltung an, sondern bei den Gruppen der Veranstaltung. Deshalb muss f√ľr jede Veranstaltung auch mindestens eine Gruppe eingetragen sein. Das machen Sie unter dem Link 'Neue Gruppe'. In den Gruppen-Eigenschaften k√∂nnen Sie z.B. die maximale Teilnehmerzahl festlegen und dem Gruppentutor die Zugriffsrechte auf diese Gruppe geben.

Anmeldung der Studenten zur Veranstaltung

Damit sich die Studenten anmelden k√∂nnen, m√ľssen die folgende Bedingungen erf√ľllt sein:

  1. Es m√ľssen Gruppen existieren
  2. Das Datum 'Beginn' muss mindestens erreicht sein
  3. Das Datum 'Anmeldung bis' darf nicht √ľberschritten sein.
  4. Das Feld 'Anmeldung sperren' darf nicht gesetzt sein.

Das gilt so nat√ľrlich nur f√ľr die Studenten. Der jeweilige Gruppenleiter kann jederzeit (auch vor oder nach dem Anmeldezeitraum) und unabh√§ngig davon, ob schon die Maximalzahl erreicht ist, Studenten in die Gruppe aufnehmen. Dazu folgen Sie einfach dem Men√ľpunkt 'Neuen Teilnehmer eintragen'. Dabei sollte aber beachtet werden, dass Sie m√∂glichst die dort als 'Methode A' bezeichnete Variante nehmen. Dazu ist es in der Regel gut, die URZ-Kennung oder die Matrikelnummer des Studenten/der Studentin zu wissen.

Wechseln der Gruppen / Umziehen der Studenten

In den Vorlesungseigenschaften findet sich ein Schalter 'Gruppe wechseln'. Ist dieser gesetzt, dann ist es den (bereits angemeldeten) Studenten m√∂glich, selbst die Gruppe zu wechseln. Es gelten dabei nat√ľrlich die '√ľblichen' Bedingungen:

  1. das Datum 'Anmelden bis' ist noch nicht erreicht.
  2. die Zielgruppe darf die maximale Teilnehmerzahl nicht erreicht haben

Daneben hat der Koordinator einer Vorlesung jederzeit die M√∂glichkeit, Studenten von einer in die andere Gruppe zu verschieben. Das erreicht er bei den Eigenschaften des Studenten unter 'Stammdaten'. Im Prinzip k√∂nnte das auch ein Gruppenleiter machen, da f√ľr diesen Vorgang 'nur' Gruppenrechte in Quell- und Zielgruppe ben√∂tigt werden. Normalerweise haben die Gruppenleiter aber nur die Gruppenrechte f√ľr 'ihre' Gruppe.

Phase 2 : Semesterbetrieb

Übungsblätter/Klausuren

Bevor die √úbungsgruppenleiter Punkte f√ľr die einzelnen √úbungsbl√§tter oder Klausuren eintragen k√∂nnen, m√ľssen die √úbungsbl√§tter oder Klausuren erst vom Koordinator unter '√úbungsbl√§tter/Klausuren' eingetragen werden. Dabei wird festgelegt, wieviele Aufgaben das √úbungsblatt/die Klausur umfasst. Systembedingt k√∂nnen nicht mehr als zehn Aufgaben angegeben werden.

Uebungsblaetter1.jpg

Dazu w√§hlen Sie ( als Koordinator ) unterhalb der Vorlesung den Men√ľpunkt '√úbungsbl√§tter/Klausuren'. Zu Beginn sind noch keine √úbungsbl√§tter oder Klausuren definiert. Deshalb w√§hlen Sie 'Neue Leistung erzeugen'. Anschliessend erscheint eine Eingabemaske (siehe Bild rechts).

Wichtige Felder sind:

  • Rubrik: Worum handelt es sich? √úbungsblatt oder Klausur?
  • Leistungsname: Beispiele : 01 oder 02 oder K1 oder K2 ... (m√∂glichst kurz, da dieser Name oft in Tabellenspalten auftaucht)
  • Anzahl der Aufgaben: 0-20 ( ist leider limitiert mit maximal 20 )
  • Gewicht: sollte normalerweise '1' sein! Wird ben√∂tigt, wenn z.B. Klausuren verschieden gewichtet werden sollen.

Sortiername ist nicht mehr so wichtig, da die Anzeigereihenfolge inzwischen auch anders festgelegt werden kann.

Jedes √úbungsblatt und jede Klausur muss so definiert werden!

Danach haben die Gruppenleiter automatisch das Recht, die Punkte f√ľr dieses √úbungsblatt/diese Klausur f√ľr diejenigen Studenten einzutragen, die zu ihrer Gruppe geh√∂ren.

Falls es n√∂tig sein sollte, dass ein Gruppenleiter die Punkte f√ľr ein √úbungsblatt/eine Klausur f√ľr alle Studenten der Vorlesung eintragen k√∂nnen soll, dann k√∂nnen Sie ihm/ihr diese Berechtigung unter 'Rechte' geben ( ein Link rechts neben dem √úbungsblatt in der Liste der √úbungsbl√§tter ).

Rundmails

Sie k√∂nnen jederzeit √ľber den Men√ľpunkt 'Rundmail an die Studenten' bzw. 'Rundmail an die Gruppenleiter' Rundmails an die jeweiligen Personengruppen schicken. Es ist m√∂glich, diesen Mails Dateien als als Anhang beizuf√ľgen. Beachten Sie bitte die Empf√§ngergruppe. Wenn Sie diese Funktion aufrufen, h√§ngt es vom Kontext ab, welche Zielgruppe das Mail empf√§ngt (nur eine Gruppe oder alle Studenten der Vorlesung).

Sie k√∂nnen diese Funktion nur aufrufen, wenn f√ľr Ihren Account eine E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Falls das nicht der Fall sein sollte, k√∂nnen Sie Ihre E-Mail-Adresse unter 'Account-Einstellungen' nachtragen.

Phase 3 : Abschluss

Noten/Scheine

Die Erstellung und Meldung der Noten geschieht (√ľblicherweise) in vier Schritten.

Zun√§chst k√∂nnen Sie nur Noten f√ľr Studierende weitermelden, wenn Sie deren Matrikelnummer haben. Wenn sich die Studenten selbst angemeldet haben und dabei eingeloggt, dann ist die Matrikelnummer meistens schon erfasst worden. Wenn nicht, dann sollten Sie die Matrikelnummer erfragen und nachtragen.

Die Noten werden unter dem Menu-Punkt 'Noten/Scheine' erstellt.

Zunächst betrachten wir die 'automatische Notenerstellung'.

1. Schein-Vorlagen bearbeiten

Die Schein-Vorlage ist eine LaTeX- oder OpenOffice-Vorlage, die das Aussehen des 'Scheines' definiert. Wenn Sie keine 'Scheine' ausgeben, m√ľssen Sie hier nichts tun; w√§hlen Sie dann einfach beim zweiten Schritt eine der Standard-Vorlagen. Denn auch wenn Sie keinen Schein ausgeben: Die Noten werden erst bei der 'Scheinerzeugung' erstellt.

2. Schein-Definition(en) erzeugen und zuordnen

Es muss auf jeden Fall eine sogenannte 'Schein-Definition' erzeugt werden.

Die Schein-Definition w√§hlt die Schein-Vorlage aus und definiert den Notenspiegel und die Art der Notengebung. Auch wenn Sie keine Scheine ausgeben werden, m√ľssen Sie zur Erzeugung der Noten eine Schein-Definition erzeugen.

Falls Sie f√ľr verschiedene Fachrichtungen unterschiedliche Kriterien/Noten verwenden m√ľssen (wie z.B. bei Bachelor und Lehramt), m√ľssen Sie f√ľr jede Variante eine Schein-Definition erstellen. In der Tabelle unten k√∂nnen Sie dann f√ľr die jeweilige Fachrichtung ausw√§hlen, welche Schein-Definition verwendet werden soll.

In den allermeisten Fällen benötigen Sie nur EINE Scheindefinition. Bitte erstellen Sie nur dann eine weitere, wenn Sie wissen, was Sie tun!

Bei der Definition es Scheines k√∂nnen Sie viele Parameter festlegen. Dabei d√ľrften wohl die h√§ufigsten F√§lle die folgenden sein:

  • Es wird eine Klausur (und eine Nachholklausur) geschrieben und die Note ermittelt sich √ľber einen Notenspiegel √ľber die erreichte Punktzahl aus der Klausur. W√§hlen Sie dazu
    • Basis der Scheinvergabe: Summe der Klausuren
    • Vergabemode: normal
    • Wird der Schein benotet? Ja
    • 'bestanden ab' und den Notenspiegel eingeben
  • Es gibt nur ein 'bestanden' / 'nicht bestanden', das Sie √ľber eine Punktezahl aus 'Klausur' oder 'Anwesenheiten' bestimmen. W√§hlen Sie dazu
    • Basis der Scheinvergabe: die Klausur oder die Anwesenheit
    • Vergabemode: normal
    • Wird der Schein benotet? Nein
    • Mindestpunktzahl eingeben

Wichtig ist, dass Sie den 'Schein' erzeugen lassen. Denn erst dann werden die Noten berechnet.

3. Noten bestätigen

Sie m√ľssen jetzt noch die ermittelten Noten best√§tigen. Nur die best√§tigten Noten werden an das Pr√ľfungssekretariat weitergegeben.

In diesem dritten Schritt kann man sich die Liste der Studierenden anzeigen lassen. Man m√ľste jetzt bei jedem Eintrag, √ľber das Anklicken einer checkbox die Best√§tigung aktivieren. Um das bei einer grossen Anzahl etwas zu erleichtern, gibt es Links mit 'alle' oder 'alle mit Note 1-4' usw. Erst wenn sie 'speichern' anw√§hlen, werden all markierten Eintr√§ge best√§tigt.

Noten/Scheine bei manueller Eingabe der Noten

Falls Sie die Noten bzw. das bestanden/nicht bestanden einfach nur direkt eingeben möchten, sollten Sie bei den Eigenschaften der Vorlesung den Notenmodus von 'automatisch' auf 'manuell' oder 'manuell (nur bestanden/nichtbestanden)' ändern. In diesem Fall ändern sich die Schritte.

1. Schein-Vorlagen bearbeiten

Die Schein-Vorlage ist eine LaTeX- oder OpenOffice-Vorlage, die das Aussehen des 'Scheines' definiert. Wenn Sie keine 'Scheine' ausgeben, m√ľssen Sie hier nichts tun; w√§hlen Sie dann einfach beim zweiten Schritt eine der Standard-Vorlagen. Denn auch wenn Sie keinen Schein ausgeben: Die Noten werden erst bei der 'Scheinerzeugung' erstellt.

2. Noten eingeben

Falls Sie die Noten bzw. das bestanden/nicht bestanden einfach nur direkt eingeben möchten, sollten Sie bei den Eigenschaften der Vorlesung den Notenmodus von 'automatisch' auf 'manuell' oder 'manuell (nur bestanden/nichtbestanden)' ändern. In diesem Fall ändert sich der zweite Schritt in 'Noten eingeben'.

3. Scheine abrufen

Falls Sie Scheine austeilen m√∂chten, k√∂nnen Sie sie hier abrufen. Dieser Schritt ist nicht notwendig f√ľr die Meldung der Noten an das Pr√ľfungssekretariat

4. Noten bestätigen

Auch hier m√ľssen die Noten best√§tigt werden. Es danach kann das Pr√ľfungssekretariat die Noten √ľbernehmen. Bei der Best√§tigung wird automatisch ein Mail an das Pr√ľfungssekretariat geschickt.

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